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Kurze Geschichte der Kreuzherrenkirche

Die 1443 errichtete Klosterkirche des Kreuzherren-Ordens hat schon die unterschiedlichsten Zwecke erfüllt. Nachdem das Gotteshaus 1812 profaniert wurde, diente es in den Folgejahren als Pferdestall, Tabaklager der Zollbehörde und Munitionsdepot. Nach dem Zweiten Weltkrieg entfernte man die Einbauten des 19. Jahrhunderts, die Fenster wurden in ihrer ursprünglichen Form rekonstruiert und sogar die spätgotischen Fresken konnten gesichert werden.

Seit 1990 fungiert das in der Altstadt gelegene Gebäude als Schulkirche des St.-Ursula-Gymnasiums und auch die Jungen Messen der Stadtjugendseelsorge finden hier statt.